Das Kuratorium
Unser Kuratorium ist Teil unseres Sicherungsteams.
Mit Fachwissen, Netzwerken und Haltung stärkt es unsere Arbeit – und sorgt dafür, dass jede und jeder, der mit uns klettert, auf festen Halt zählen kann.
Gemeinsam schaffen wir Voraussetzungen, damit Inklusion nicht nur ein Wort bleibt, sondern gelebte Wirklichkeit wird.

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„Inklusion muss praktisch gelebt werden, um wirksam zu sein. Gemeinsam mit „barrierefrei starten“ setze ich mich gerne dafür ein, dass junge Menschen mit Handicap ihr volles Potenzial ausschöpfen und im Berufsleben durchstarten können.“
Jörg Höhler
(Vorstand ESWE Versorgung, Wiesbaden)
Mit seinem Engagement steht Jörg Höhler für gelebte Verantwortung und gesellschaftliches Bewusstsein. Seine Unterstützung stärkt unsere Verbindung zu regionalen Unternehmen und zeigt: Inklusion ist auch eine Aufgabe der Wirtschaft.

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„Barrierefrei ins Leben – besonders ins Berufsleben – zu starten, ist ein Menschenrecht. Inklusion darf kein fernes Ziel bleiben, sondern muss gelebte Realität werden. Wenn uns das gelingt, entsteht ein Gewinn für alle: ein selbstverständliches Miteinander, das unsere Gesellschaft menschlicher und reicher macht.“
Dr. Gerhard Obermayr
(Wiesbadener Stadtverordneten Vorsteher & Schulleiter private Schulträger-Organisation Europa‑Schule Dr. Obermayr gGmbH, Wiesbaden)
Der Unternehmer und Politiker verbindet seine Erfahrung im Bildungsbereich mit seiner Rolle als Stadtverordnetenvorsteher – ein spannender Mix für Themen wie Inklusion, Teilhabe und Gemeinwohl. Durch seine politische Position ist er ein guter Ansprechpartner für Kooperationen, während sein schulischer Hintergrund eine pragmatische, lösungsorientierte Sicht einbringt. Damit bietet er für Projekte wie „barrierefrei starten“ vielfältige Anknüpfungspunkte.

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„Ich habe in vielen Begegnungen gesehen, was für ein Potenzial in jungen Menschen steckt, die oft unterschätzt werden. Wenn man genau hinschaut, begleitet und fördert, entstehen persönliche Erfolgsgeschichten.“
Andreas Bell
(Inhaber Agentur Bell)
Andreas Bell ist Diplom-Kommunikationsdesigner und führt die Agentur Bell, die sich auf Kampagnen, Corporate Communications, Corporate Design und individuelle Designprojekte spezialisiert hat. Seit vielen Jahren begleitet er soziale Initiativen und bringt seine kreative und strategische Expertise in die Arbeit von „barrierefrei starten“ ein. Seine Erfahrung aus der Kommunikationsbranche und sein Blick für Talente machen ihn zu einem wichtigen Impulsgeber im Kuratorium.

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„Nicht jeder Jugendliche mit Handicap schafft es auf Anhieb – aber jeder verdient die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben. In Wiesbaden gibt es tausende Handwerksbetriebe. Dreißig, die ihr Herz öffnen, finden wir immer.“
Harald Brandes
Harald Brandes prägte als Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Wiesbaden viele Jahre die regionale Bildungs- und Arbeitswelt. Mit seiner langjährigen Erfahrung, seiner regionalen Verwurzelung und seinem klaren Blick für gesellschaftliche Verantwortung unterstützt er „barrierefrei starten“ dabei, Inklusion als gemeinschaftliche Aufgabe sichtbar zu machen.

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„Wenn wir von Inklusion reden, wird oft so getan, als müsste das Rad neu erfunden werden. Dabei ist Inklusion nichts Neues. Jeder Mensch gehört selbstverständlich dazu – unabhängig von Herkunft, Aussehen oder einer Behinderung. Wo beginnt denn eigentlich eine Behinderung? Allen Menschen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, ist eine Verpflichtung für jeden, der frei und demokratisch leben will.“
Rainer Volland
(Gründungsmitglied)
Rainer Volland ist politisch engagiert. Seit über 30 Jahren prägt er den Ortsbeirat von Wiesbaden-Bierstadt. Aber sein Engagement reicht weit über die Politik hinaus. In sozialen Projekten und kulturellen Initiativen bringt er sich mit Ideen und Tatkraft ein. Als Gründungsmitglied von „barrierefrei starten“ liegt ihm die Unterstützung junger Menschen mit Handicap besonders am Herzen. Volland steht für Werte wie Zusammenhalt, Tradition und Offenheit für Neues – und genau diese Mischung stärkt die Arbeit des Vereins.
Unser Vorstand und unser Kuratorium sind mehr als nur Gremien – sie sind Menschen, die an das glauben, was sie tun. Mit Erfahrung, Empathie und Tatkraft gestalten sie den Weg von „barrierefrei starten“ – damit Inklusion keine Vision bleibt, sondern gelebte Realität wird.